Hasan Elahi: FBI, here I am!

Have you ever had some trouble with national authorities? If yes this TED-talk of Hasan Elahi might helps avoiding this.

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Gabe Zichermann – Gamification

Fantastischer Vortrag von Gabe Zichermann über Gamification.

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Liechtenstein – Da studieren, wo andere Steuern sparen!

Schloss VaduzRaus aus Hamburg rein in die Berge. Morgen (Donnerstag) ist Studienbeginn für meinen Master und ich muss noch meinen Krempel ins Studentenwohnheim schaffen. Aber erst mal die Landschaft genießen. Nach dem Stau am Pfändertunnel auch dringend nötig. Sonnenschein, blauer Himmel und leicht mit Schnee bedeckte Berggipfel sehen aus wie aus dem Bilderbuch. Aber auch die Schweiz ist nicht mein Ziel. Für die nächsten zwei Jahre wird Liechtenstein mein Zuhause sein. An der Universität Liechtenstein werde ich nicht, wie mich das viele immer fragen und annehmen, Steuerhinterziehung studieren, sondern Entrepreneurship mit Vertiefung in Finanzierung (auf Neudeutsch: „Master of Science in Entrepreneurship Major Finance“). Aber, um die im Raum stehenden Vorurteile wenigstens teilweise zu bestätigen, es gibt hier natürlich einen Lehrstuhl für „Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Steuerrecht“.

Nach der Überquerung des Rheins endlich angekommen: Vaduz. Hauptstadt des Fürstentums. Mit dem Navi findet sich meine Unterkunft schnell. Kurz die Anmeldung ausgefüllt, kurze Erklärung der Einrichtung und dann heißt es Kofferschleppen. Nach 20 Minuten ist alles im Zimmer und halbwegs an seinem Platz. Jetzt noch die PCs aufgebaut und das wars. Noch kurz allen Bescheid geben, dass ich gut angekommen bin und dann ab in die Federn … morgen um 09.00 Uhr ist Einführungsveranstaltung.

Der nächste Morgen. Um 06.00 Uhr geht es raus aus den Federn. Mails und Nachrichten checken und dann ab unter die Dusche. Anziehn, kurz gefrühstückt und dann 200 Meter den Berg rauf in die Uni. Papierkram an der „Zentralen Servicestelle“ erledigen und schon beginnen die Begrüßungsvorträge. Hier wird uns gleich klar gemacht, dass Liechtenstein mehr zu bieten hat als nur Banken. Finanzinstitutionen tragen 30% Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Vergleicht man dies mit den 39% Bruttoinlandsproduktbeitrag aus industrieller Fertigung und warenproduzierendem Gewerbe relativiert sich diese Aussage allerdings wieder. Was mich dann doch beeindruckt hat war die Tatsache, dass von ca. 36.000 Einwohnern 12.000 Ausländer sind (Ausländeranteil: 33 Prozent) und die Zahl der Stiftungen sich auf mehr als 76.000 beläuft. Soviel also zum Thema Steuersparmodelle. Mein ehemaliger KMU- und Steuerdozent an der Zeppelin University hätte seine Freude.

Der Freitag verlief unspektakulär. Erstes Kennenlernen im Studiengang, Erläuterungen zu einzelnen Fächern und Besonderheiten und natürlich das obligatorische Kennenlernspiel. Da um 16.00 Uhr bereits Schluss ist habe ich Zeit, mich mit dem liechtensteinischen Personen- und Gesellschaftsrecht auseinanderzusetzen. Sympathisch sind vor allem die Unternehmenssteuersätze, die sich Anfang 2011 eher zum Negativen verändert haben, aber an Attraktivität nicht sehr viel einbüßen mussten.

Der einheitliche Ertragssteuersatz bewegt sich zwischen 10,6 und 12,5 Prozent. Reine Vermögensverwaltungen bezahlen nur die Mindestertragssteuer von 1.200 CHF pro Jahr. Ein Wehmutstropfen bleibt allerdings: Sitzgesellschaften, die ihre außerhalb des Landes erwirtschafteten Umsätze nicht versteuern mussten wurden abgeschafft. Hinzu kommt die Beauftragung eines Treuhänders oder Rechtsanwalts mit der Verwaltung, sollte keine liechtensteinische Staatsbürgerschaft in Verbindung mit einem Wohnsitz vorhanden sein.

Trotz der Steuerreform 2011 bleibt Liechtenstein eine interessante alternative um hier ein Unternehmen zu gründen. Nicht zuletzt aufgrund der Nähe zu grandiosen Skigebieten.

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Mein Leben sollte einen Soundtrack haben – Warum eigentlich nur einen?

Während meines vierstündigen Stopovers in Dubai habe ich mich mal wieder in die Tiefen der Facebookgruppen begeben. Unglaublich was sich hier alles findet. Vertreten sind Gruppen wie „Alleine schlafen ist doof“, der schwäbische Klassiker „Wir können alles, außer Hochdeutsch.“ und natürlich „Wir wollen Karl-Theodor zu Guttenberg zurück“. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Ein Slogan hat es mir dann doch angetan: „Mein Leben sollte einen Soundtrack haben“.

Die nächsten sieben Stunden ging mir dieser kleine Satz nicht mehr aus dem Kopf. Als Hobby-DJ und jemand, der bei der Arbeit ständig Kopfhörer ist Musik ein fester Bestandteil des Tages. Auch wenn ich damit meine Kollegen teils zur Weißglut bringe, da auch kürzeste Konversationen in Skype verlegt werden müssen oder durch ein kurzes Auf-Die-Schulter-Tippen erst begonnen werden können.

Neben der Playlist auf dem BlackBerry, die mich morgens auf dem Weg in die Hafencity begleitet, gehören auch Angebote neuer Startups wie wahwah.fm und TWUSIC zu den Dingen, die meine Aufmerksamkeit für einige Zeit in Anspruch nehmen können und teilweise ein völlig neues Musikerlebnis ermöglichen. Und trotzdem bleibt die Frage … warum sollte mein Leben nur einen Soundtrack haben? Vielmehr lassen sich meine Tage durch eine Vielzahl von Musiktiteln ausdrücken. Hier eine typische Playlist meines Hamburger Startup-Lebens:

06:00 Uhr | Benny Benssi – Sweet Dreams

Der Wecker klingelt. Wo liegt jetzt schon wieder dieses dämliche Blackberry. Der innere Schweinehund ist nicht begeistert, aber kann nicht viel ausrichten. Die Fahrt in die Hafencity dauert Minimum 50 Minuten (meistens aber länger, da die Bahn sich nicht so ganz an ihre Fahrpläne hält). Aber gut, 15 Minuten sind noch drin. Einmal noch schnell die Augen schließen …

06:32 Uhr | DJ Antoine – BlackBerry

Shit … vergessen den Wecker neu zu stellen. Der Schweinehund freut sich. Gut, ein Bus später zum Bahnhof ist noch machbar. Ab ins Bad. Duschen, Anziehn’, Haare richten, rein in den Anzug und raus aus der Tür. Kurz zum Bäcker gegenüber der Bushaltestelle. Ein Schokobrötchen, ach egal, gleich zwei. Noch 5 Minuten Zeit. Kopfhörer auf die Ohren, Musik an und erst mal schauen, was meine Twitter-Zeitung sagt.

07:38 Uhr | Culcha Candela – Partybus

Der Bus ist endlich da. Und der Busfahrer hat natürlich keine Scheine um Rauszugeben. Aber gut, 17,20 Euro Rückgeld gehen auch in Ein- und Zwei-Eurostücken. Am Bahnhof angekommen das erste Wunder des Tages: Die Bahn ist pünktlich. So lass ich mir das gefallen. Ab geht’s ins Getümmel. In Shanghai hatte ich morgens mehr Platz in der U-Bahn.  Man kann eben nicht alles haben. Hauptbahnhof Hamburg … einmal bei Foursquare einchecken, Major verteidigen und ab in die U3 Richtung Hafencity.

08:30 Uhr | DJ Antoine – Work It Out

Ab geht’s an die Arbeit. Businesspläne checken, Social Media auf dem Laufenden halten, Meetings und was sonst noch so anfällt. Ein ganz normaler Tag in der Welt der Startups. Business Model Canvas bauen … hmmm … die Idee könnte interessant sein. Könnte man eigentlich der Geschäftsführung vorstellen. Also, Präse bauen mit den wichtigsten Eckdaten und den dazugehörigen Marktinformationen. Jourfix ist für diese Woche noch angesetzt. Perfekt. Und jetzt erst mal Mittagspause.

12:27 Uhr | Mika – Relax

So, wo geht es heute hin? Campussuite, Oh! It’s Fresh, Markthallen? Wir entscheiden uns für Campussuite. Nebenher wird fleißig über die unterschiedlichen Startups und eigene Projekte geredet … stimmt, da war ja noch was: Eigene Projekte! Das Essen wird kurzerhand einfach ins Office verlegt. Ab an den Rechner. Was machen eigentlich die eigenen Projekte?

Nummer 1 braucht noch mehr Infos zum potenziellen Markt.
Nummer 2 liegt gerade auf Eis, weil ein Techi fehlt.
Nummer 3 bewegt sich noch in der Ideenfindung. Monetarisierung ist noch das Problem.
Und dann ist da noch Projekt Nummer 4: Masterstudium in Liechtenstein. Da sollte auch noch einiges organisiert werden.

13:30 Uhr | Marteria – Endboss

Nochmal alles gut gegangen. Die eigenen Projekte sind wieder auf Kurs. Weiter geht’s mit der normalen Arbeit. Gamificationkonzept für eines der Startups aufstellen. Sehr schön. Da hab ich doch erst ein Buch zu gelesen und beim Founder Institute einen entsprechenden Vortag gehört. Gleich mal schauen, was da noch alles hängen geblieben ist. Sieht ganz gut aus. Nochmal ein bisschen was im Buch nachlesen und schon das erste Level geschafft. Auf zum Zweiten, Dritten, Vierten, Fünften … und fertig. Sieht gar nicht schlecht aus. Noch eine nette Mail dazu geschrieben und ab an den Endboss … ähm ich meine die Geschäftsführung.

Nach dem Arbeitsflow die Ernüchterung: 18.00 Uhr. Eigentlich könnte ich Feierabend machen.

18:05 Uhr | Böhse Onkelz – Auf Gute Freunde

Raus aus Haus Nummer 71 und rein in Haus Nummer 73. Der Kollege wartet schon. Will noch wissen wie Shanghai war und ob ich neue, interessante Ideen gefunden habe, die man ggf. umsetzen könnte. Also ab auf den Balkon. Muster und Bilder zeigen, die sich auf der Messe und beim Trendscouten in der Megacity angesammelt haben. Kleine Konzepte spinnen und mögliche Projekte planen (im Hinterkopf meldet sich schon wieder das kleine Männchen und erinnert mich daran, dass ja noch ein paar Projekte offen sind). Ach ja … die eigenen Projekte!

18:55 Uhr | Finger & Kadel – Regenschirm

Also kurz verabschiedet und ab geht’s zur Haltestelle. Es regnet und natürlich kein Regenschirm dabei. Wunderbar aber hilft ja nichts. So schnell wie möglich zur U-Bahn und ab zum Hauptbahnhof. Nochmal über Twitter auf den neusten Stand bringen … oh, eine Idee aus China hat sich schon erledigt! Gut, bleiben noch vier. Das reicht vollkommen (der kleine Mann im Hinterkopf macht einen Freudensprung).

19:12 Uhr | Nelly – Ride With Me

Zug ist schon da. Sehr schön. Das zweite Wunder an diesem Tag. Jetzt nochmal eine halbe Stunde bis zur Wohnung. Aber wenigstens kann ich die im Sitzen verbringen. Den Business Punk aus der Tasche gezückt und ein wenig entspannen. „Eier aus Stahl“ – hört sich auf jeden Fall interessant an.

19:41 Uhr | Lynyrd Skynyrd – Sweet Home Alabama

Home sweet Home. Endlich … Raus aus dem Anzug und rein in die Jogginghose. Computer auf den Tisch und schon klingelt das BlackBerry. Der Kollege aus München ist dran. Gerade aus der Investmentbank raus und mit den Gedanken auch schon bei eigenen Projekten. Stimmt, er war ja mit in Shanghai. Also noch einmal über die Reise und die entsprechenden Ideen gesprochen. Dropbox ist schon eingerichtet und die ersten Mails potenzieller Supplier trudeln auch so langsam ein. Alles schon abgelegt. Für die erste Kalkulation fehlen noch ein paar angaben, aber das Excel-Sheet mit dem Financial Model steht schon. Sehr schön. Noch kurz die Aufgaben für die restliche Woche verteilt und dann gibt’s Abendessen. Glücklicherweise hat der Edeka um die Ecke noch offen.

22:16 Uhr | Two and a Half Men – Manly Men (Intro)

So, auf CBS müsste die neue Folge von Two an a Half Men online sein. Ohne Charlie Sheen, dafür mit Ashton Kutcher? Na gut … schauen wir uns die Sache mal an. OK. Gar nicht so schlecht. Und wieder lässt mich die Internet- und Startup-Welt nicht los: Walden Schmidt, so der Name, den Ashton spielt, hat sein Geld mit dem Verkauf seines Startups an Mikrosoft gemacht. Für 1,4 Milliarden. Sehr schön. Mal schauen, ob eines meiner Projekte auch solchen Erfolg haben wird. Ich wäre auch schon mit 100 Millionen zufrieden.

23:00 Uhr | Tinie Tempah – Pass Out

Einmal ins Bad, Zähne putzen, bettfertig machen und dann mit dem Traum der Millionen ab in die Federn. Um 06.00 Uhr geht wieder der Wecker und der innere Schweinehund schreibt schon an seiner Protestrede.

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3 Things Entrepreneurs Do!

3 things entrepreneurs do for society. Think about it.

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Detroit – Wird die „Motor City“ zum neuen Silicon Valley?

Skyline DetroitVor einigen Tagen fiel mir der Artikel „Why Detroit Could Be the Next Big Startup City“ in die Hände. In diesem beschreibt Cameron Cushman, warum er der Meinung ist, dass sich Detroit zum nächsten Silicon Valley entwickeln könnte. Dieser Optimismus hat mich neugierig gemacht. Früher war Detroit mit seiner florierenden Automobilindustrie der Inbegriff des „American Dream“. Heute kämpft die ehemalige „Motown“ gegen Arbeitslosigkeit (ca. 11 Prozent), Bevölkerungsschwund (seit 1950 – 62 Prozent) und massiven Leerstand (ca. 55.000 Immobilien stehen zur Zwangsversteigerung). Die Frage bleibt: Wie soll hier ein neues Silicon Valley entstehen?

Neue Investoren braucht die Stadt

Noch immer ist die Automobilindustrie einer der wichtigsten Arbeitgeber. Neben den „Big Three“, Ford, General Motors und Chrysler, dominieren Volkswagen und unterschiedliche Automobilzulieferer immer noch das typische Unternehmensbild der Stadt. Dies wollen einige Pioniere ändern. Allen voran Bürgermeister Dave Bing, der mit seiner Initiative „The Detroit Works Project“ neue Investoren und Arbeitsplätze in die Stadt holen will. Mit Unternehmensgründungen kennt sich der seit 2009 amtierende Bürgermeister auf jeden Fall aus. In den 1980er Jahren legte er den Grundstein für „The Bing Group“. Mit seinem Engagement für die Stadt ist er nicht alleine. Unterstützung erhält er beispielsweise von Earvin „Magic“ Johnson. Neben Sporterfolgen in der NBA glänzt Johnson auch als Geschäftsmann mit klugen Investments. Sein Unternehmen Magic Johnson Enterprises hält unter anderem Beteiligungen an verschiedenen Kinos, Fast-Food-Restaurants und Fitness-Studios. Der Wert wird auf mehrere 100 Millionen US-Dollar geschätzt. Das neuste Projekt ist eine Beteiligung an Detroit Venture Partners mit dem Versprechen, mehrere Millionen US-Dollar in detroiter Startups zu investieren.

Gegründet wurde Detroit Venture Partners von Dan Gilbert. Mit ihm hat sich ein weiterer prominenter Entrepreneur für Detroit entschieden. Als gebürtiger Detroiter und Gründer von Quicken Loans, einer Plattform für Kredite und Hypotheken, verlegte er 2010 das Stammhaus mit 1.700 Mitarbeitern in die „Motown“. Bereits 2007 gründete er hier den Entrepreneurship Accelerator Bizdom U, der angehende Gründer von der ersten Idee bis zur Finanzierung begleitet und Infrastruktur sowie das eigene Netzwerk zur Verfügung stellt.

Arm, aber sexy!

Berlin at Night

Das Umfeld für junge Unternehmen scheint zumindest aus finanzieller Sicht sehr attraktiv. Venture Capital Fonds, Inkubatoren und Acceleratoren werden aber zurzeit überallgegründet und sind nicht mehr nur auf ihrem Heimatmarkt unterwegs. Was verschafft also gerade Detroit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil? Zum einen stehen die Unternehmen (bisher) nicht mit Google, Facebook und Co. im Wettbewerb um junge Talente, wie dies im „Silicon Valley“ der Fall ist. Dadurch können die investierten finanziellen Mittel effizienter genutzt und dadurch schneller Mehrwert geschaffen werden. Zum anderen sorgen der hohe Wohnungsleerstand und Bevölkerungsschwund dafür, dass die Lebenshaltungskosten, im Vergleich zu anderen Startup-Zentren wie dem Valley oder New York, sehr niedrig ausfallen. Dadurch werden Zugeständnisse bei Gehältern zusätzlich erleichtert.

Als Indiz, dass diese Rechnung aufgeht, lassen sich die aktuellen Zahlen des US-Zensusbüros heranziehen. Demnach hat die Zahl der unter 35-Jährigen in den letzten 10 Jahren in Downtown-Detroit um 59 Prozent zugenommen, obwohl im gleichen Zeitraum die Gesamtbevölkerung um 25 Prozent geschrumpft ist. Vergleicht man diesen Erfolg mit anderen aufstrebenden Startup-Metropolen, wie zum Beispiel Berlin, stellt man einige Parallelen fest. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs gab es, durch Aufteilung der Stadt und Mauerbau, keine nennenswerten Industrieansiedlungen. Vor allem nach der Wende hatte Berlin mit hoher Arbeitslosigkeit und massivem Gebäudeleerstand zu kämpfen (selbst Mitte 2010 wurde die Zahl leer stehender Wohnungen auf ca. 100.000 geschätzt). Heute punktet die Hauptstadt mit einer international erfolgreichen Startup-Szene. Hinzu kommen München und Hamburg, die ebenfalls eine hohe Dichte an jungen Unternehmen und Wagniskapitalinvestoren aufweisen.

Detroit hat also demnach gute Voraussetzungen, in die Liga der „Hottest Startup Cities“ aufzusteigen.

 

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